Freitag, 20. Jänner 2012 22:13
To: umwelttelefon@vie-umwelt.at; p.kleemann@viennaairport.com; info@austrocontrol.at
Cc: werner.faymann@spoe.at; fbm@bmvit.gv.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; buero.berlakovich@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; manfred.wurm@wien.gv.at; gabriele.tamandl@wien.oevp.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; gabriele.jell-wiesinger@fpoe-wien.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; post@wua.magwien.gv.at; ruediger.maresch@gruene.at; georg.irsa@gruene.at; marianne.bernold@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; gabriela.moser@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; josef.bucher@parlament.gv.at; sonja.wehsely@spw.at; herbert.zulinski@bmvit.gv.at; wolfgang.papesch@bmvit.gv.at; liesing@fluglaerm.at
Subject: Beschwerde über den Fluglärm im 23. Bezirk - dröhnende Starts um 21:28, 20:41, 21:50 und 21:55

Sensitivity: Personal

Categories: Private
Attachments: Outlook.jpg; SchmetterlingLebensqualitätMail.png; Outlook.jpg

Wie zuverlässig die "Nachtflugregelung" des Mediationsverfahrens Überflüge zwischen 21 und 7 Uhr über dicht besiedeltes Gebiet verhindert, ist auch heute Nacht wieder unüberhörbar. Die volkswirtschaftliche Dummheit der unter freundlicher Mitwirkung der damaligen Wiener Stadtregierung 2003 beschlossenen Nachtflugregelung ist aber auch in Flight-Radar-24 http://www.flightradar24.com/ leicht zu erkennen - so geht der dröhnende Überflug um 21:28 nach einer Schleife am Rande Himbergs über Guntramsdorf, Mödling, Wiener Neudorf, Maria Enzersdorf, Perchtoldsdorf, Liesing und Mauer auch noch am Rande Hietzings vorbei um dann auch noch Penzing zu beschallen.



und damit alle die weiter stadteinwärts wohnen auch in den vollen Genuss des Fluglärms kommen, um 20:41 gleich nochmals ein Start über Wiener Gebiet:



Dass eine solche Regelung nicht im Sinne der Luftverkehrsregeln oder im Interesse des Steuerzahlers ist, liegt auf der Hand. Woraus man wohl den Schluss ziehen muss, dass den Entscheidungsträgern wie einem Wiener Bürgermeister beide egal sind.